Grundlagen

  • Perspektiven verändern: Mein Angebot regt dazu an, neue Perspektiven einzunehmen.

    Andere Blicke auf Beziehungen, Organisation und Gesellschaft werfen, ausprobieren, wie sich die Welt aus der Perspektive anderer darstellen könnte: Mit Hilfe der Methoden Psychodrama, Soziodrama und psychodramatisch-soziometrischer Aufstellungen findet Perspektivenwechsel nicht nur im Kopf statt sondern auch im Tun und Erleben.

  • Perspektiven verändern: Neue Perspektiven einzunehmen ermöglicht Veränderung.

    Der Perspektivenwechsel verflüssigt gewohnte Wahrnehmungsweisen und macht so Platz für neue Handlungsoptionen. Die handlungsorientierte Beratung und Bildung erleichtert durch das Ich-nahe Lernen die Umsetzung neuer Ideen.

Drei wesentliche Grundideen bestimmen meine Beratungs- und Bildungstätigkeit:
  • Lernen darf Spaß machen.

    Die Lebendigkeit, die in lustvoll erlebten Bildungs- und Beratungssettings aufkommt, ermöglicht kreative Lösungen, stärkt die Konzentration, erfasst die TeilnehmerInnen als ganze Menschen – und unterstützt dadurch nachhaltiges Lernen.

  • Wissenschaftliche Analyse und Emotion befruchten einander.

    Weder sind theoretische sozialwissenschaftliche Zugänge sinnlose Gedankenspiele und lebensfremd, noch lernt es sich am besten, wenn Emotionen ausgeschaltet werden. Ganzheitliches Erleben und fundierte Reflexion bergen in der Kombination große Lernchancen.

  • Menschen in Organisationen und Gesellschaft sind AkteurInnen.

    Organisationen ebenso wie etwa Geschlechterverhältnisse werden im Wahrnehmen, Tun und Deuten der beteiligten Personen permanent rekonstruiert und modifiziert. Der Blick auf die AkteurInnen mit ihren – durch die Strukturen geprägten - Perspektiven und Handlungsspielräumen lohnt sich deshalb. Dieser handlungsorientierten Sichtweise kommen Ansätze der Biographiearbeit ebenso entgegen wie das szenische Verstehen durch Psychodrama und Soziodrama. Den Blick der AkteurInnen auf Organisation und Gesellschaft ernstzunehmen und aufzugreifen, birgt Chancen für Entwicklung und Veränderungen. Moderationsformen wie Open Space oder Appreciative Inquiry nützen und schätzen die Kompetenzen und den Gestaltungswillen der Beteiligten als AkteurInnen.

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