Methoden

Im jeweiligen Bildungs-, Beratungs- oder Veranstaltungssetting werden je nach Kontext und Ziel Methoden eingesetzt und mit einander verknüpft:

  • (Großgruppen-)Moderation: Open Space, Appreciative Inquiry, World Cafe

    Sowohl Open Space als auch Appreciative Inquiry gehen davon aus, dass die AkteurInnen selbst viel Wissen über Schwierigkeiten und Chancen ihrer Organisation oder eines gesellschaftlichen Feldes haben. Sie bringen viel Willen zur Mitgestaltung.

    Es geht darum,
    - in der Moderation offenen Raum für „Leidenschaft und Verantwortung“ zu schaffen: Das, was die AkteurInnen bewegt, hat Platz, das, wofür sie Verantwortung übernehmen, wird in Gang gesetzt (open space)
    - durch das erzählende Erinnern an „Highlights“ (und damit an Kompetenzen und Stärken) „belebende Faktoren“ zu erkennen, zu benennen und als Basis für zukünftige Arbeit und zukünftiges Engagement zu nehmen (appreciative inquiry)
    - implizites (Erfahrungs-)Wissen und vorhandene Energie zu nützen
    - effizient zu arbeiten, während lustvoll kommuniziert wird

    Beispiele:
    • Open Space und Aspekte von Appreciative Inquiry im Rahmen von Klausuren zur Jahresplanung
    • Appreciative Inquiry zur Forcierung von Frauenförderung in der Organisation
    • Open Space als Teil von Strategieklausuren
    • World Cafe und Open Space als Elemente einer mehrtägigen Tagung
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